IGFM Medienpreis 2007 verliehen


 

IGFM Medienpreis Menschenrechte 2006

 

Auch 2006 hat die IGFM wieder ihren Medienpreis Menschenrechte verliehen. Am 6. Mai wurde er an Journalisten und Autoren vergeben, die über die schweren Menschenrechtsverletzungen in China berichteten.

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Platz 1: Bernd Ziesemer, "Das hässliche China"

 

Der erste Preis wurde Bernd Ziesemer, dem Chefredakteur des Handelsblattes, für seinen Leitartikel "Das hässliche China" verliehen. Darin kritisiert er, dass westliche Investoren aufgrund der unglaublichen wirtschaftlichen Möglichkeiten in China vor den Menschenrechtsverletzungen des Regimes die Augen nur allzu gerne verschliesen. Er fordert dazu auf, sich neben den eigenen wirtschaftlichen Interessen auch um die Grundrechte der chinesischen Bevölkerung zu kümmern.

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Platz 2: Edeltraud Rattenhuber, "China mauert im Internet"

 

Edeltraud Rattenhuber bekam von der IGFM den zweiten Preis verliehen. In ihrem Artikel "China mauert im Internet" in der Süddeutschen Zeitung zeigt sie auf, wie und warum Google und andere Computer- und Internetfirmen mit der chinesischen Regierung zusammenarbeiten und so dabei helfen, Menschenrechte zu verletzen.

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Platz 3: Philip Eppelsheim, "Kein Widerstand, kein Selbstmord, keine Flucht"

 

Der dritte Preis ging an Philip Eppelsheim und seinen Artikel "Kein Widerstand, kein Selbstmord, keine Flucht" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er erzählt die Geschichte von Wang Wangxing, der als politisch Verfolgter für 13 Jahre in einem Pekinger Psychiatriekrankenhaus festgehalten wurde und nun nach seiner Freilassung mit seiner Frau in Sossenheim wohnt.

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Würdigung des Beitrags von Bernd Ziesemer 

 

Die Laudatio auf den Gewinner des ersten Preises, den Chefredakteur des Handelsblattes Bernd Ziesemer, hielt Prof. Dr. Wolfgang Schöhl.

 

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Würdigung des Beitrags von Philip Eppelsheim

 

Monique Schlegel würdigte in ihrer Rede Philip Eppelsheim, den Gewinner des dritten Preises.

 

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Sonderpreis Film: Christoph Goldbeck 

 

Prof. Dr. Wolfgang Schöhl hielt die Laudatio auf den Beitrag von Christoph Goldbeck, dem Gewinner des Sonderpreises Film. Mit seinem Film "Die Reise der PET-Flasche" konnte er die Jury überzeugen.

 

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Sonderpreis Buch: Dr. Thomas Weyrauch

 

Der Sieger des Sonderpreises Buch war Dr. Thomas Weyrauch mit seinem Buch:

"Gepeinigter Drache - Chinas Menschenrechte im Spätstadium der KP-Herrschaft"
Longtai Verlag Gießen
ISBN: 3-938946-00-8

 

 

Sonderpreis Kontinuität: Die Neue Epoche

 

Einen Sonderpreis für ihre umfangreiche und regelmäßige Berichterstattung über Menschenrechtsverletzungen in China erhielt die Redaktion der Zeitung "Die Neue Epoche". Der stellvertretende Chefredakteur Alexander Hamrle nahm den Preis entgegen. www.dieneueepoche.de

 

© Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), deutsche Sektion e.V. Spendenkonto: 23 000 725, Taunussparkasse, BLZ 512 500 00